Kreismusikschule Johann Sebastian Bach in Mühlhausen Thüringen
Sie sind hier: Startseite

VDM News

Nominierungen für den ?Medienpreis LEOPOLD ? Gute Musik für Kinder? mit neuem Sonderpreis ?Elementare Musikpraxis digital? bekannt gegeben

Die Nominierungen fĂŒr die 13. Runde im Medienpreis LEOPOLD – Gute Musik fĂŒr Kinder 2021 / 2022 des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) stehen fest. 151 Produktionen beteiligten sich diesmal am Wettbewerb, den der VdM mit UnterstĂŒtzung des Bundesministeriums fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchfĂŒhrt.

 

Neu dabei ist die Kategorie „Elementare Musikpraxis digital“, mit der erstmals beispielhafte Formen digital gestĂŒtzten Lernens in der Elementaren MusikpĂ€dagogik in den Blick genommen werden. Sechs BeitrĂ€ge sind hierfĂŒr nominiert. Zum zweiten Mal wird 2021 auch der Sonderpreis „LEOPOLD interaktiv“ an die Hersteller von Musikapps und Webseiten fĂŒr Kinder vergeben.

 

Auch die Nominierten in den traditionellen Wettbewerbsbereichen CD und DVD stehen nun fest: 16 Musikproduktionen dĂŒrfen sich hier Hoffnungen machen, bei der Preisverleihung am 24. September 2021 im Kölner Funkhaus des WDR mit dem renommierten Kinder-Medienpreis LEOPOLD ausgezeichnet zu werden. Bereits jetzt dĂŒrfen sie schon mit dem PrĂ€dikat „Empfohlen vom Verband deutscher Musikschulen“ werben und stehen damit auf der Hörmedien-Empfehlungsliste des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM).

 

Jury-Vorsitzender Reinhart von Gutzeit, Ehrenvorsitzender des VdM und ehemaliger Rektor der UniversitĂ€t Mozarteum Salzburg: „In dieser schwierigen Zeit, wo Familien und Kinder in nie gekannter Weise ans Haus gefesselt sind, können gute kindgerechte Hörmedien eine große Hilfe sein, um Zeit sinnvoll zu gestalten und Kontakt zu einer Außenwelt zu behalten, die Kindern und Jugendlichen hoffentlich bald wieder offen stehen wird. Darum ist der VdM als TrĂ€ger des Medienpreises LEOPOLD hoch erfreut, dass Autoren und Verlage auch unter den schwierigen gegenwĂ€rtigen Rahmenbedingungen viele Musikproduktionen realisiert haben, die man Kindern mit Freude in die Hand geben kann. Die Jury war von der kĂŒnstlerischen KreativitĂ€t und musikalischen QualitĂ€t vieler Produktionen außerordentlich angetan.“

 

Seit 1997 prĂ€miert der VdM alle zwei Jahre mit UnterstĂŒtzung des Bundesministeriums fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend besonders gelungene und hochwertige Musikproduktionen fĂŒr Kinder. Weitere Partner des LEOPOLD sind Kulturradio WDR3, Initiative Hören und die Forschungsstelle Appmusik der UniversitĂ€t der KĂŒnste Berlin.

 

Nominiert wurden in einem mehrstufigen Jury-Verfahren

 

– im Segment Musik-CDs und -DVDs fĂŒr den Medienpreis LEOPOLD – Gute Musik fĂŒr Kinder 2021 / 2022:

 

  • Annette Betz in der Ueberreuter Verlag GmbH: „Ritter Rost und das magische Buch – Musical fĂŒr Kinder“ (Buch mit CD – ab 4 Jahren)
  • CafĂ© Unterzucker: „Nenn mich nicht mehr HĂ€selein! CafĂ© Unterzucker spielt Tierlieder“ (CD – ab 5 Jahren)
  • Coviello Classics: „Die drei kleinen Schweinchen / König Karotte – OrchestermĂ€rchen fĂŒr Sprecher und Kammerorchester“ (CD – ab 5 Jahren)
  • Dabringhaus und Grimm Audiovision: „WUM und BUM und die Damen DING DONG – nach dem gleichnamigen Buch von Brigitte Werner“ (CD – 5 bis 10 Jahre)
  • Die Blindfische: „Hausmusik“ (CD – 5 bis 10 Jahre)
  • Edition SEE-IGEL: „Das tapfere Schneiderlein – Klassische Musik und Sprache“ (CD – ab 5 Jahren)
  • Edition SEE-IGEL: „DezemberpĂ€ckchen – Besondere Geschichten fĂŒr besondere Tage im Dezember“ (CD – ab 5 Jahren)
  • Ensemble Confettissimo: „Winter – Haselmaus trifft Winterfee“ (CD – FĂŒr die ganze Familie)
  • Helbling Verlag GmbH: „Die kleine Meerjungfrau” (CD – 5 bis 10 Jahre)
  • Hug Musikverlage: „Jin und die magische Melone – Eine musikalische Reise entlang der Seidenstrasse“ (Buch mit Downloadlink – ab 6 Jahren)
  • KALEIDOS Musikeditionen: „Paul Maar – BUNTERKUNT. Geschichten und Gedichte in Wort und Musik“ (CD – ab 8 Jahren)
  • Lauschelieder Boris Lau: „Drachenkind“ (CD – 0 bis 10 Jahre)
  • TARI TARO MUSIC: „Mambuso – RUMPELSTIL“ (CD – 3 bis 11 Jahre)
  • Universal Music GmbH / Family Entertainment: „BĂŒrger Lars Dietrich – Menschenskind“ (CD – FĂŒr die ganze Familie)
  • Universal Music GmbH / Family Entertainment: „Eule findet den Beat – mit GefĂŒhl“ (CD – FĂŒr die ganze Familie)
  • Universal Music GmbH / Family Entertainment: „Willy Astor – Der Zoo ist kein logischer Garten (Kindischer Ozean 2)“ (CD – FĂŒr die ganze Familie)

 

– fĂŒr den Sonderpreis LEOPOLD interaktiv fĂŒr Musikapps und Onlineformate 2021 / 2022:

 

  • A.MUSE – Interactive Design Studio: „Songs of Cultures – Sich in Musik, Kulturen & Sprachen verlieben mit Augmented Reality“ (Musikapp – 3 bis 8 Jahre)
  • Firstconcert Productions GmbH: „Tongo Zirkus App – Musik fĂŒr Kinder“ (Musikapp – 2 bis 8 Jahre)

 

– fĂŒr den neuen Sonderpreis Elementare Musikpraxis digital 2021 / 2022:

 

  • Clara-Schumann-Musikschule der Landeshauptstadt DĂŒsseldorf: „Videoproduktion der Fachgruppe EMP“ (Online-Videos – 2 bis 10 Jahre)
  • Laura Isabel Biastoch: „Laura’s Rhythmik-Koffer – Mitmach-Videos zum Singen, Bewegen, Spielen, Musizieren und Tanzen!“ (Online-Videos – 2 bis 6 Jahre)
  • Musikschule Bad Nauheim: „Musikschule fĂŒr Zuhause – Eltern-Kind-Musik und Musikalische FrĂŒherziehung fĂŒr Zuhause“ (Online-Video-Reihe – 2 bis 6 Jahre)
  • Musikschule der Landeshauptstadt Hannover: „Viren und Bakterien / Ein langweiliges Lied – Zwei Lieder zum Mitsingen und Mittanzen“ (Webseite – 4 bis 11 Jahre)
  • Musikschule der Stadt Bad Salzuflen: „Mucke.TV“ (Online-Video-Reihe – 2 bis 9 Jahre)
  • Ohrenspielerei Marie-Kristin Burger / Marie-Theres Richtsfeld: „Dodo auf der Suche nach der Musik – Ein musikalisches Hörspiel zum Mitmachen und Mitsingen“ (Online-Hörspiel – 5 bis 8 Jahre)

 

Der VdM ist Fachverband und bundesweites Netzwerk der TrĂ€ger von 933 öffentlichen Musikschulen an rund 4.000 Standorten flĂ€chendeckend in Deutschland. Mit rund 40.000 LehrkrĂ€ften werden ĂŒber 1,4 Millionen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler und ihre Familien erreicht.

 

Der Medienpreis LEOPOLD im Internet unter www.medienpreis-leopold.de.

Die kommentierte PreistrĂ€ger- und Empfehlungsliste erscheint im Oktober 2021 und kann bestellt werden beim VdM (Plittersdorfer Straße 93, 53173 Bonn, vdm( at )musikschulen.de).

 

 

Pressekontakt:

Claudia Wanner

Pressesprecher

Verband deutscher Musikschulen e.V.

Tel. 0228 / 95706-21                   

mobil 0171-7364487

presse( at )musikschulen.de

 

Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen nachhaltig verbessern

Bei einem virtuellen Parlamentarischen Abend am 24. MĂ€rz 2021, diskutierten die Programmpartner des Programms „Kultur macht stark. BĂŒndnisse fĂŒr Bildung“ mit Abgeordneten der BundestagsausschĂŒsse fĂŒr Bildung, Kultur und Jugend sowie Experten aus diesen Bereichen. FraktionsĂŒbergreifend bestand Konsens darĂŒber, die Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen durch verlĂ€ssliche Bildungsangebote dauerhaft zu verbessern. DafĂŒr muss das erfolgreiche Bundesprogramm „Kultur macht stark“ unmittelbar nach 2022 fortgefĂŒhrt werden.

 

Durch die Pandemie hat sich die bestehende Bildungsungleichheit in Deutschland weiter verschĂ€rft: Kinder und Jugendliche, die in Risikolagen aufwachsen, benötigen zukĂŒnftig noch grĂ¶ĂŸere UnterstĂŒtzung durch zusĂ€tzliche Angebote der außerschulischen kulturellen Bildung. Gerade in ErgĂ€nzung zur schulischen Bildung FreirĂ€ume zu eröffnen, in denen sich Kinder und Jugendliche ausprobieren können, ist eine große StĂ€rke des Programms, die erhalten bleiben muss.

 

Das von bundesweit tĂ€tigen FachverbĂ€nden und Initiativen durchgefĂŒhrte Förderprogramm des Bundesministeriums fĂŒr Bildung und Forschung (BMBF) „Kultur macht stark“ schafft dank seiner großen Vielfalt zahlreiche ZugĂ€nge zu Kunst und Kultur und fördert gezielt die kreativen Ausdrucks- und Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Solche Angebote werden durch die pandemiebedingte Bildungskrise wichtiger denn je. FĂŒr mehr Bildungsgerechtigkeit in Deutschland muss das Engagement des Bundes langfristig gesichert werden. Damit Kinder und Jugendliche kontinuierlich kulturelle Bildungsangebote wahrnehmen können, muss die nahtlose Fortsetzung des Programms „Kultur macht stark“ gewĂ€hrleistet werden. Eine Unterbrechung der Förderung wĂŒrde zudem die lokalen Einrichtungen, Akteure und Strukturen, die den Erfolg des Programms garantieren, empfindlich schwĂ€chen. Dazu ist noch in dieser Legislaturperiode ein Beschluss des Bundestages notwendig, der dieses zentrale Ziel bildungspolitisch verbindlich fixiert.

 

Susanne Keuchel, Vorsitzende des Deutschen Kulturrates: „Die fraktionsĂŒbergreifend große UnterstĂŒtzung fĂŒr das Programm ‚Kultur macht stark‘ ist enorm wichtig, da es das explizite Ziel verfolgt, Teilhabe von Kindern und Jugendliche zu stĂ€rken, die aufgrund ihrer sozialen Lage kaum von außerschulischen kulturellen Bildungsangeboten erreicht werden. Da die Pandemie Bildungsungleichheiten noch einmal verschĂ€rft hat, ist es fĂŒr die betroffenen Kinder und Jugendliche wichtig, die Fortsetzung des Programms bereits jetzt verbindlich zu regeln, so dass keine FörderlĂŒcken entstehen. Ziel einer dritten Förderphase sollte es sein, die Projekte noch stĂ€rker innerhalb der lokalen Bildungslandschaften zu verankern, um langfristige Synergieeffekte zu ermöglichen. Als neue Programmatik sollte das Ziel verfolgt werden, mehr milieuĂŒbergreifende Begegnungen im Sinne des gesellschaftlichen Zusammenhalts zu ermöglichen und das Programm zugleich auch fĂŒr Kinder und Jugendliche mit BeeintrĂ€chtigungen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu öffnen.“

 

Ulrich Rademacher, Bundesvorsitzender des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM): „Kunst und Kultur sind als elementare Bestandteile des Menschseins prĂ€gende Grundlagen fĂŒr das gesellschaftliche Zusammenleben. Das Förderprogramm „Kultur macht stark“ hat sich zum Ziel gesetzt, allen Kindern und Jugendlichen die kulturelle Teilhabe durch diskriminierungsfreie, freiwillige Angebote zu ermöglichen. Die Selbstbestimmung jedes Einzelnen sowie eine innere und Ă€ußere Barrierefreiheit sind zu gewĂ€hrleisten. Vielfalt und HeterogenitĂ€t erkennen und nutzen wir als Chance und stellen dabei den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt.“

 

Der VdM ist von Beginn an Programmpartner des Bundesprogramms „Kultur macht stark. BĂŒndnisse fĂŒr Bildung“. Bereits seit 2013 wurden Musikschulen mit ihren BĂŒndnispartnern ĂŒber das Konzept „MusikLeben!“ des VdM gefördert. Über 250 Musikschulen mit mehr als 2.000 BĂŒndnispartnern haben dabei deutschlandweit bisher mitgemacht und rund 2.500 musikpĂ€dagogische Bildungsmaßnahmen fĂŒr ĂŒber 75.000 Kinder und Jugendliche durchgefĂŒhrt.

Deutscher Musikrat, DTKV, VdM und DKV fordern Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zur Klärung offener Fragen in Bezug auf ?NEUSTART KULTUR?-Stipendien auf

Im Rahmen des Konjunkturprogramms „NEUSTART KULTUR“ wurden zahlreiche Stipendien an freischaffende KĂŒnstler vergeben. Allerdings wurden einige Details in Bezug auf den Status der Stipendien bei der KĂŒnstlersozialkasse (KSK) bisher nicht abschließend geklĂ€rt und mĂŒssen per Erlass vom Bundesfinanzministerium und Bundesarbeitsministerium festgelegt werden.

 

Hierzu Christian Höppner, GeneralsekretĂ€r des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat fordert gemeinsam mit dem Deutschen TonkĂŒnstlerverband (DTKV), dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) und dem Deutschen Komponistenverband (DKV) Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil auf, die aus den Corona-ÜberbrĂŒckungshilfen ausgezahlten Stipendien fĂŒr die EmpfĂ€nger bis zum 31. Dezember 2022 generell steuerfrei zu stellen. Bei der KSK mĂŒssen die Stipendien als Einkommen behandelt werden, dĂŒrfen aber nicht beitragspflichtig sein, denn die Stipendien dĂŒrfen in ihrer Corona-bedingten ÜberbrĂŒckungswirkung nicht durch zusĂ€tzliche Abgaben marginalisiert werden. Die KSK-Abgabefreiheit fĂŒr die im öffentlichen Auftrag ausreichenden Organisationen fĂŒr diesen Zeitraum ist dabei sicherzustellen.

Zudem sollten bis zum Ende der pandemiebedingten EinschrĂ€nkungen im Kulturbereich KSK-Versicherte nicht-kĂŒnstlerische selbststĂ€ndige TĂ€tigkeiten ausnahmsweise auch ĂŒber der GeringfĂŒgigkeitsgrenze ausĂŒben dĂŒrfen, ohne ihren Versicherungsschutz zu verlieren.“

 

Das durchschnittliche Jahreseinkommen der KSK-Versicherten im Bereich Musik lag zum 1. Januar 2021 bei 13.085 Euro. Dies macht deutlich, in welch prekĂ€ren Situation sich zahlreiche Kreativschaffende befinden. Eine KSK-Beitragspflicht auf „NEUSTART KULTUR“-Stipendien wĂŒrde fĂŒr diese Zielgruppe große sozioökonomische Nachteile mit sich bringen. Stipendien sollten aber bei der KSK als Einkommen aus kĂŒnstlerischer TĂ€tigkeit anerkannt werden und somit in die Berechnung etwa von Rentenpunkten der Versicherten und zukĂŒnftigen ÜberbrĂŒckungshilfen einfließen. Der DMR fordert zudem eine Ausnahmeregelung in Bezug auf EinkĂŒnfte aus nicht-kĂŒnstlerischer TĂ€tigkeit fĂŒr KSK-Versicherte, bis die Folgen der Pandemie abgeklungen sind. Denn Musiker, die derzeit aufgrund der Corona-Maßnahmen in ihrem eigentlichen Beruf nicht oder nur sehr eingeschrĂ€nkt arbeiten können und daher ĂŒbergangsweise in freiberuflicher nichtkĂŒnstlerischer TĂ€tigkeit mehr als geringfĂŒgig Geld verdienen, sind vom Ausschluss aus der KSK bedroht.

Interdisziplinarität und musikalische Bildung

Die Arbeitsgemeinschaft Musikerziehung Österreich (AGMÖ), die Gustav Mahler PrivatuniversitĂ€t fĂŒr Musik in Klagenfurt (GMPU) und die Konferenz der österreichischen Musikschulwerke (KOMU) planen von 27. bis 29. Oktober 2022 einen Kongress fĂŒr Lehrende und Wissenschaftler an Musikschulen, Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen. Vernetzt.gestalten. InterdisziplinaritĂ€t und musikalische Bildung.

 

Dabei soll der Fokus insbesondere darauf gerichtet sein, inwiefern interdisziplinĂ€re VerknĂŒpfungen (egal ob völlig fachfremd oder fachverwandt) musikalische Bildungsprozesse in allen Bildungsbereichen wesentlich erweitern, ergĂ€nzen und vertiefen können.

 

Zu drei Themenfeldern werden BeitrĂ€ge fĂŒr unterschiedliche Formate gesucht:

1. InterdisziplinĂ€re VerknĂŒpfung von Musik und anderen KĂŒnsten

2. IntradisziplinĂ€re VerknĂŒpfungen innerhalb verschiedener musikalischer Fachwissenschaften

3. InterdisziplinĂ€re VerknĂŒpfungen von Musik und anderen fachfremden Themenfeldern.

 

Bitte reichen Sie Ihre VorschlĂ€ge fĂŒr BeitrĂ€ge bis spĂ€testens 15. Juni 2021 unter folgender Mailadresse bei Prof. Dr. des. Anne Fritzen ein: anne.fritzen@gmpu.ac.at. Der Call kann unter office@komu.at angefordert werden oder steht auf der website komu.at zum Abruf bereit.

 

Zukunftsallianz Jugend: Mit kultureller Bildung Generationengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Digitalität gestalten!

Fachorganisationen der kulturellen Bildung fordern Bundespolitik auf, im Wahljahr 2021 miteinander soziale, kulturelle, ökonomische und ökologische Ressourcen fĂŒr eine nachhaltige, gerechte Gesellschaft zu sichern.


In diesem Wahljahr 2021 stehen wir vor großen Herausforderungen: Denn ĂŒber die Zukunftschancen junger Menschen und unserer Gesellschaft wird heute entschieden. Damit die junge Generation nicht zur Verliererin der aktuellen Krise wird, brauchen wir jetzt eine Allianz fĂŒr die Jugend.

Daher haben die ĂŒber 50 bundesweit agierenden Fachorganisationen und LandesdachverbĂ€nde, die sich im Dachverband Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) zusammengeschlossen haben, am 05. MĂ€rz 2021 ein Papier beschlossen, das konkrete Forderungen und Empfehlungen an die Bundespolitik stellt.


Die BKJ-Vorsitzende Susanne Keuchel dazu: "Kinder und Jugendliche brauchen gerade jetzt kĂŒnstlerische und kulturelle Angebote, um ihre Welt kritisch zu reflektieren, Pandemieerfahrungen zu verarbeiten, eigene Standpunkte zu entwickeln und sich so aktiv an der Gestaltung unserer Gesellschaft zu beteiligen. Zugleich gilt es, den digitalen Prozess aktiv zu gestalten, Ressourcen der DigitalitĂ€t fĂŒr Bildung, Kultur und Demokratie konsequent zu nutzen und neue Konzepte zu entwickeln fĂŒr eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft."


Die Mitglieder der BKJ erwarten von den Parteien und der zukĂŒnftigen Bundesregierung, dass sie sich fĂŒr eine Allianz fĂŒr die Jugend stark machen. Mit ihren Mitgliedern und Partnerorganisationen steht die BKJ bereit, um weitere konkrete Schritte mitzugestalten und zu begleiten.

Lassen Sie uns diese Chance ergreifen und gemeinsam eine nachhaltige, gerechte Gesellschaft gestalten!


Weiterlesen

Forderungen der Fachorganisationen kultureller Bildung zur Bundestagswahl 2021: „Zukunftsallianz Jugend: Mit Kultureller Bildung Generationengerechtigkeit, Nachhaltigkeit und DigitalitĂ€t gestalten!“ (https://www.bkj.nu/zukunftsallianz)

 

https://www.bkj.de/

Kulturelle Bildung bitte auch in Krisenzeiten

Die Corona-Pandemie hat weitreichende soziale und ökonomische Folgen fĂŒr unsere Gesellschaft und viele unserer bisherigen Strukturen mĂŒssen sich an eine neue RealitĂ€t anpassen. Die Arbeitswelt reagiert in manchen FĂ€llen mit Kurzarbeit oder lernt, dass vieles auch mit weniger PrĂ€senz funktioniert. Bildungseinrichtungen und Schulen sind nicht mehr verlĂ€sslich in vollem Umfang geöffnet, sodass Eltern neben der Arbeit auch noch die Betreuung Ihrer Kinder leisten mĂŒssen.

 

Wir alle reduzieren unsere Kontakte auf das Nötigste, und ein öffentliches Leben gibt es, wenn ĂŒberhaupt, nur sehr reduziert. So fanden auch Ereignisse in Kunst und Kultur im vergangenen Jahr ĂŒber Wochen oft nur virtuell statt oder fielen, wie gerade wieder, gleich ganz aus.

 

Umso wichtiger leuchten in diesen Zeiten die kleinen Momente, die LiveĂŒbertragungen und Konzerte in kleinstem Rahmen, kreative Onlinedarbietungen oder Balkonkonzerte. Musik und Kunst sind doch sichtbar und hörbar ein Teil unserer Gesellschaft.

 

Auch den Musikschulen verlangt diese Zeit ganz besonderen Einsatz ab. Damit jede Generation nachhaltig das Musizieren entdecken und entwickeln kann, werden Hygienekonzepte mit Bedacht immer wieder angepasst. Und jetzt im Lockdown finden Unterricht, aber auch interne Beratungen oder Fortbildungen der LehrkrĂ€fte in weiten Teilen online statt, wofĂŒr es natĂŒrlich ausreichend technischer Voraussetzungen und entsprechend geschulter LehrkrĂ€fte bedarf.

 

An alle Eltern und Förderer an Musikschulen möchten wir deshalb appellieren, der Arbeit der Musikschulen in solch widrigen Zeiten mit WertschĂ€tzung und Geduld zu begegnen. Nur Offenheit fĂŒr Innovation, Toleranz, wenn es mal nicht gleich klappt, und nicht zuletzt eine verlĂ€ssliche weitere Finanzierung durch GebĂŒhren und öffentliche Mittel unterstĂŒtzen Musikschulen bei ihrer Aufgabe Musik und kulturelle Bildung zu vermitteln.

 

An Gesellschaft und Politik richtet sich unser Appell, eine nachhaltige Musik- und Kulturbildung in der Krisenzeit und danach zu sichern und finanziell verlĂ€sslich auszustatten. Eltern tragen bundesweit einen wesentlichen Anteil des finanziellen Aufwands. Ihnen sollte nicht mehr aufgebĂŒrdet werden in einer fĂŒr viele auch unsicheren Zeit.

 

Wenn Schulen und KindertagesstÀtten wieder öffnen, dann sollen auch die Musikschulen gleichberechtigt mit dabei sein, um allen Kindern einen Zugang zur musikalischen Bildung anbieten zu können! Damit unsere Zukunft auch ihre musikalische Seite bewahren kann.

 

Die Bundes-Eltern-Vertretung der Musikschulen des VdM im MĂ€rz 2021

Kinder- und Jugendschutz

Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit im Internet. Um sie besser vor Gefahren im Netz zu schĂŒtzen, hat das Bundesfamilienministerium einen Gesetzentwurf fĂŒr einen modernen Jugendschutz vorgelegt. Der Bundestag hat ihn jetzt verabschiedet.

 

Nicht erst seit den pandemiebedingten EinschrĂ€nkungen ist es fĂŒr Kinder und Jugendliche selbstverstĂ€ndlich, digitale Medien in ihrem Alltag zu nutzen. Sich online austauschen, gemeinsam spielen, Videos schauen und Clips aufzeichnen, sind fester Bestandteil des Aufwachsens geworden. Kinder und Jugendliche sind dabei auch auf Plattformen aktiv, die fĂŒr eine so junge Nutzergruppe nicht geeignet sind. So werden sie sehr hĂ€ufig auch mit beĂ€ngstigenden und verstörenden Bildern oder Videos konfrontiert. 41 Prozent der Kinder und Jugendlichen fĂŒhlen sich im Internet gemobbt, beschimpft und beleidigt oder massiv von Fremden belĂ€stigt und bedrĂ€ngt.

 

Um diesen Risiken wirksam zu begegnen hat der Deutsche Bundestag am 5. MĂ€rz in 2. und 3. Lesung das "Zweite Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes" beschlossen. Die Regelungen sollen zum 1. April 2021 in Kraft treten.

 

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey: "Wir bringen den Jugendschutz aus dem Zeitalter von CD-ROM und Videokassette ins 21. Jahrhundert. Es zeigt sich gerade jetzt in der Pandemie eindrĂŒcklich, wie relevant Social Media und Gaming fĂŒr Kinder und Jugendliche heute sind. In Zeiten von Homeschooling, KonaktbeschrĂ€nkungen und geschlossenen SportplĂ€tzen sind Kinder und Jugendliche noch mehr im Netz unterwegs. Es ist deshalb gut, dass der Bundestag nun das vom Bundesfamilienministerium vorgelegte geĂ€nderte Jugendschutzgesetz fĂŒr einen modernen und zeitgemĂ€ĂŸen Kinder- und Jugendmedienschutz verabschiedet hat. Das Gesetz zielt auf drei Bereiche: Schutz, Orientierung und Durchsetzung - damit fĂŒr den digitalen Raum der gleiche Jugendschutz gilt, wie in der analogen Welt."

 

Kinder und Jugendliche schĂŒtzen

 

Das neue Jugendschutzgesetz schafft:

  • Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Interaktionsrisiken wie Mobbing, sexueller Anmache oder Kostenfallen 
  • Orientierung fĂŒr Eltern, FachkrĂ€fte und Jugendliche durch einheitliche Alterskennzeichen
  • Durchsetzung der Regelungen nicht nur national, sondern auch gegenĂŒber auslĂ€ndischen Anbietern, die Kinder und Jugendliche besonders viel nutzen
     

Einheitliche Alterseinstufungen sicherstellen

 

Das neue Jugendschutzgesetz sorgt dafĂŒr, dass Filme oder Spiele verbindlich und einheitlich Alterseinstufungen erhalten, ob online oder im Einzelhandel. Das Gesetz sieht vor, dass etwa Kostenfallen, unbeschrĂ€nkte Kontaktfunktionen oder glĂŒcksspielĂ€hnliche Elemente durch Kennzeichnungen mit Symbolen, die neben die bekannte Alterskennzeichnung tritt, transparent gemacht werden mĂŒssen.

Über verpflichtende Vorsorgemaßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen insbesondere bei der Nutzung von Social-Media-Diensten sollen auch die Anbieter stĂ€rker in die Verantwortung genommen werden.

Franziska Giffey: "Angebote, die von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, mĂŒssen sich auch fĂŒr junge Nutzerinnen und Nutzer eignen. Das Gesetz verpflichtet nun nationale und internationale Anbieter, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und Interaktionsrisiken einzudĂ€mmen. HierfĂŒr mĂŒssen sie geeignete Schutzkonzepte wie altersgerechte Voreinstellungen und Hilfs- und Beschwerdesysteme fĂŒr ihre junge Zielgruppe entwickeln und umsetzen."

 

Bundeszentrale ahndet VerstĂ¶ĂŸe

 

Die bisherige BundesprĂŒfstelle fĂŒr jugendgefĂ€hrdende Medien wird deshalb zu einer modernen Bundeszentrale fĂŒr Kinder- und Jugendmedienschutz ausgebaut. Die neue Bundeszentrale soll kĂŒnftig sicherstellen, dass die vom Gesetz erfassten Plattformen ihren systemischen Vorsorgepflichten (zum Beispiel sichere Voreinstellungen, Beschwerde- und Hilfesystem) nachkommen. Endet ein "dialogisches Verfahren" dazu ohne Erfolg, kann die Bundeszentrale konkrete Maßnahmen anordnen und in letzter Konsequenz bei Nichtbefolgung empfindliche Bußgelder verhĂ€ngen. Auch gegenĂŒber auslĂ€ndischen Anbietern kann sie VerstĂ¶ĂŸe ahnden.

Mit der Bundeszentrale entstehen klare Strukturen im Kinder- und Jugendmedienschutz. Außerdem wird eine zentrale Austauschplattform fĂŒr nationale und internationale Akteurinnen und Akteure sowie zur stetigen Weiterentwicklung des Kinder- und Jugendmedienschutzes geschaffen, die mit der Medienentwicklung Schritt hĂ€lt. Dabei wird die Perspektive von Kindern, Jugendlichen und Eltern einbezogen. Ein Beirat unterstĂŒtzt die Bundeszentrale bei diesen Aufgaben.

Auch der UnabhĂ€ngige Beauftragte fĂŒr Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), der Antisemitismusbeauftragten des Bundes, die Drogenbeauftragten, die Ärzte-, Kinderschutz-, Familien- und JugendverbĂ€nden, UNICEF und die Kirchen unterstĂŒtzen das neue Jugendschutzgesetz.

 

https://www.bmfsfj.de

Umfrage des Deutschen Musikrats zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Musikleben

Der Deutsche Musikrat fĂŒhrt gemeinsam mit dem Zentrum fĂŒr Kulturforschung aktuell eine Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Musikleben durch. Die Befragung richtet sich an alle Personen, die im Musikleben aktiv sind – sei es im kĂŒnstlerischen, musikpĂ€dagogischen oder musikwirtschaftlichen Bereich oder als Amateurmusizierende. Sie lĂ€uft noch bis zum 28. Februar 2021 und ist erreichbar unter: https://dmr-befragung.kulturforschung.de. Bisher haben sich bereits ĂŒber 2.000 Personen beteiligt. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter http://www.musikrat.de/corona/dmr-corona-studie.

 

Der Deutsche Musikrat ruft dazu auf, wenn in Netzwerken oder Social-Media-KanĂ€len auf die Umfrage aufmerksam gemacht wird. Entsprechende Meldungen des Deutschen Musikrats finden sich auf Facebook, Instagram, Twitter und LinkedIn. Mit den Erkenntnissen der Studie sollen die kurz- und vor allem mittelfristigen Folgen der Pandemie fĂŒr die Kreativschaffenden und den Musikstandort Deutschland evaluiert werden. Der Deutsche Musikrat möchte sich mit passgenauen Forderungen dafĂŒr einsetzen, die verschiedenen Bereiche des Musiklebens und damit auch die Musikwirtschaft in Zukunft krisensicherer zu gestalten.

FĂŒr weitergehende Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an das Generalsekretariat des Deutschen Musikrats: generalsekretariat( at )musikrat.de.

Deutscher Musikrat, DTKV und VdM fordern Arbeitsminister Hubertus Heil auf, eine Ausnahmeregelung für Nebenverdienste bei der Künstlersozialkasse zu ermöglichen

Kreativschaffende, die in der KĂŒnstlersozialkasse (KSK) versichert sind, mĂŒssen laut geltender Regelungen mindestens 51 Prozent ihres Einkommens durch kĂŒnstlerische oder publizistische TĂ€tigkeit erwirtschaften. Zudem dĂŒrfen KSK-Versicherte nur geringfĂŒgig, also auf 450-Euro-Basis, aus nichtkĂŒnstlerischer TĂ€tigkeit dazu verdienen. Dies fĂŒhrt aktuell dazu, dass zahlreiche Versicherte, die aufgrund der Corona-Maßnahmen temporĂ€r in nichtkĂŒnstlerischen Arbeitsbereichen ihren Lebensunterhalt verdienen, von einem Ausschluss aus der KSK bedroht sind.

 

Hierzu Christian Höppner, GeneralsekretĂ€r des Deutschen Musikrates: „Der Deutsche Musikrat, der Deutsche TonkĂŒnstlerverband (DTKV) und der Verband deutscher Musikschulen (VdM) fordern Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, ggf. in Abstimmung mit Gesundheitsminister Jens Spahn, dazu auf, der KĂŒnstlersozialkasse ĂŒber eine Rechtsverordnung kulantere Regelungen in Bezug auf Nebenverdienste zu ermöglichen. Bis zum Ende der Pandemie sollten KSK-Versicherte nichtkĂŒnstlerische TĂ€tigkeiten ausnahmsweise auch ĂŒber der GeringfĂŒgigkeitsgrenze und in höherem Umfang als ihre kĂŒnstlerischen TĂ€tigkeiten ausĂŒben können. Freischaffende Kreative sind durch Corona unverschuldet in die Situation geraten, mit ihrem eigentlichen Beruf ihren Lebensunterhalt nicht erwirtschaften zu können. Wenn diese dann temporĂ€r in anderen Bereichen ihr Geld verdienen, anstatt beim Jobcenter finanzielle Hilfen zu beantragen, darf dies nicht mit dem Ausschluss aus der KSK bestraft werden. Um eine dauerhafte Abwanderung von hochqualifizierten Kreativen in andere TĂ€tigkeitsfelder zu verhindern, mĂŒssen diese mit ihrem Beruf anerkannt und gefördert werden – auch und gerade, wenn sie ihn zeitweise nicht ausĂŒben können.“

 

Die KĂŒnstlersozialversicherung ist Teil der gesetzlichen Sozialversicherung in Deutschland. Freischaffende KĂŒnstler sowie Publizisten können bei entsprechendem Nachweis einer dauerhaften TĂ€tigkeit in ihren Arbeitsfeldern ĂŒber die KSK ihre Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung abschließen und zahlen hierbei nur den Arbeitnehmeranteil. Damit wird auch eine Angleichung des Versicherungsschutzes von freiberuflichen Kreativen an den von Angestellten angestrebt.

Jetzt gemeinsam für kulturelle Bildung beteiligen

Zukunft, Generationengerechtigkeit, Umwelt, Bildung, MobilitĂ€t, DigitalitĂ€t, Stadt und Land, Vielfalt – die Themen, bei denen Jugendliche etwas im Land verbessern wollen, sind groß. Das Bundesjugendministeriun stellt fĂŒr die Anliegen Jugendlicher eine Million Euro zur VerfĂŒgung.

 

1. Schritt: In einem Online-Ideen-Hackathon vom 19. bis 20. Februar 2021 diskutieren bis zu 500 Jugendliche gemeinsam ihre Ideen. Jetzt fĂŒr den Ideen-Hackathon registrieren!

Das Programm fĂŒr den Hackathon ist online verfĂŒgbar.

 

2. Schritt: Eine Jury aus zehn Jugendlichen sucht aus den ProjektvorschlĂ€gen des Hackathon Projekte aus und ĂŒbernimmt spĂ€ter die Patenschaft bei der Umsetzung der Projekte.

 

3. Schritt: Die Projektideen werden im Rahmen der JugendPolitikTage 2021 veröffentlicht und die Anliegen Jugendlicher breit diskutiert. In einer bundesweiten Online-Abstimmung im Mai 2021 werden dann die zehn Projekte, die gefördert werden, ausgesucht.

 

4. Schritt: Die Projekte werden mit jeweils mit bis zu 100.000 Euro gefördert. Die Projekte finden zwischen Oktober 2021 und November 2022 statt. Jugendliche können gemeinsam mit Vereinen, VerbÀnden und TrÀgern der öffentlichen oder freien Jugendhilfe ihre Projektideen umsetzen.

 

In einem Video-Grußwort (http://www.youtube.com/watch?v=A9b3PaokRTU) erklĂ€rt Bundesjugendministerin Franziska Giffey, wie das Jugendbudget funktioniert, wer mitmachen kann und welche Projekte gefördert werden.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern. Mehr erfahren