Kreismusikschule Johann Sebastian Bach in Mühlhausen Thüringen
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VDM News

Die Erfolgsformel für gute Noten - und Kinder, die zum Musikunterricht gehen

Seit Jahren diskutieren Eltern, Lehrer und Politiker, was Kindern dabei hilft, in der Schule erfolgreich zu sein, was ihre Konzentrationsfähigkeit steigert und welche Rolle die familiäre Situation dabei spielt. Wissenschaftler des Instituts der deutschen Wirtschaft haben nun in einer neuen Studie untersucht, welche Faktoren tatsächlich einen Einfluss auf die Leistungen von Viertklässlern in der Schule haben – und welche nicht. Das Ergebnis: Kinder, die mehrmals in der Woche in ihrer Freizeit Sport treiben, regelmäßig zum Musikunterricht gehen und in ihrer Freizeit lesen, sind nicht nur besonders gut in Deutsch und in Mathe, sondern können sich auch besser konzentrieren als ihre Mitschüler.

 

In der Studie heißt es: „Eine andere Form des persönlichen Kapitals in Form von kulturellem Kapital kann durch die Teilnahme am Musikunterricht beobachtet werden (Southgate/Roscigno, 2009). Hier zeigt sich ein ähnliches Ergebnis. Kinder, die diesen in Anspruch nehmen, erreichen in den drei Kompetenztests [Mathematik, Lesen und Orthografie] und bei der Konzentrationsfähigkeit deutlich bessere Ergebnisse (…). Durch die Kontrolle für das Bildungsniveau der Eltern und das Haushaltseinkommen kann zu einem gewissen Grad ausgeschlossen werden, dass dieser Zusammenhang allein darauf zurückzuführen ist, dass sich besser gebildete und wohlhabendere Eltern den Musikschulunterricht für ihre Kinder eher leisten können.“

 

Bei der Mediennutzung jedoch gelte: "Wenn Kinder täglich höchstens zwei Stunden Fernsehen schauen oder am Computer spielen, hat das positive Auswirkungen auf die schulischen Leistungen. Wer deutlich mehr Zeit mit Medien verbringt – vier Stunden oder mehr – bekommt von den Lehrkräften deutlich schlechtere soziale Fähigkeiten bescheinigt als Schüler mit maßvollem Medienkonsum".

 

In ihrem Fazit schreiben die Autoren, „dass ein starker Zusammenhang zwischen der Freizeitgestaltung von Grundschulkindern und ihrer Kompetenzentwicklung besteht. Für die Fähigkeiten in Mathematik, Lesen und Orthografie sind dabei insbesondere die sportlichen und musischen Aktivitäten von Bedeutung, wohingegen für die sozialen Fertigkeiten und die Konzentrationsfähigkeit die Mediennutzung eine besonders große Rolle spielt.“ Einer der Schlüsse für die Politik, die die Autoren daraus ableiten ist, „dass den Kindern in Ganztagsschulen und Betreuungseinrichtungen gezielt entwicklungsfördernde Aktivitäten wie Musikschulunterricht und Raum für sportliche Aktivität angeboten werden sollten.“

 

Die IW-Studie „Lebenslagen und Kompetenzentwicklung von Grundschulkindern“

von Wido Geis-Thöne und Ruth Maria Schüler ist abrufbar unter https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/IW-Trends/PDF/2019/IW-Trends_2019-02-06_Grundschulkinder.pdf

Emotionen und Inspiration

FĂŒr beinahe 2.900 junge Leute war Halle (Saale) acht Tage die Bundeshauptstadt fĂŒr Musik. Die HĂ€ndelstadt prĂ€sentierte sich bei bestem FrĂŒhsommerwetter von ihrer schönsten Seite und lockte die besten Nachwuchsmusikerinnen und -musiker aus allen Teilen Deutschlands und aus 35 Deutschen Schulen im Ausland zum 56. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert". 1.700 Einzelwettbewerbe standen vom 6. bis 12. Juni im Wettbewerbskalender. Am Abend des 12. Juni 2019 standen die Ergebnisse dann schließlich fest: Die 27 Jurygremien sprachen 627 Musikerinnen und Musikern einen 1. Bundespreis zu, 777 erhielten einen 2. Bundespreis und 892 wurden mit einem dritten Bundespreis ausgezeichnet.

 

"Jugend musiziert", ein Projekt des Deutschen Musikrates, orientiert sich mit seinem Angebot, den verschiedenen Instrumental- und Vokal-Kategorien an der 2001 verabschiedeten UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt. Folglich glĂ€nzte auch "Jugend musiziert" durch FĂŒlle und Buntheit. Das war zu spĂŒren in der noch jungen Kategorie Gesang (Pop), die mit AuthentizitĂ€t, Eigenkompositionen und Improvisationselementen fĂŒr aufregende Moment sorgte. FĂ€higkeiten, die in frĂŒheren Epochen auch fĂŒr die klassischen Kategorien galten, heutzutage aber im Konzertbetrieb keine große Rolle mehr spielen. Nicht jedoch bei "Jugend musiziert": Denn Improvisationstalente waren auch in der Ensemble-Kategorie „Alte Musik“ zu bewundern.

 

Auch das Fremde, Unbekannte und Überraschende hat von jeher einen Platz bei "Jugend musiziert": So zum Beispiel in diesem Bundeswettbewerb in den Kategorien „Bağlama-Ensemble“ und „Hackbrett-Ensemble“, beides Instrumente, die aus der Volksmusik kommen und sich durch "Jugend musiziert" und aufgrund der anspruchsvollen Anforderungen fĂŒr diese Kategorie zu staunenswerter VirtuositĂ€t entwickeln.

 

Die Vielfalt der Kulturen verkörpern erst recht die 165 SchĂŒler der Deutschen Schulen im Ausland, die sich fĂŒr den diesjĂ€hrigen Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" qualifiziert hatten. Ob aus Portugal oder Ägypten, aus Finnland oder Israel, aus Dublin oder Rom, unter dem Dach von "Jugend musiziert" trafen sie sich mit Gleichgesinnten zum musikalischen Austausch und sorgen so dafĂŒr, dass der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" mit der Gesellschaft, in der er stattfindet, stĂ€ndig Schritt hĂ€lt und in ihr Impulse setzt.

 

In drei PreistrĂ€gerkonzerten zeigten die jungen Musiker ihr Können im vollbesetzten Großen Saal der HĂ€ndelhalle. Das 1. PreistrĂ€gerkonzert wurde live im Mitteldeutschen Rundfunk gesendet, die beiden anderen Konzerte wurden aufgezeichnet und werden am 21. Juni in einer zweistĂŒndigen Sendung ab 20:05 in MDR Kultur ausgestrahlt.

 

Welche WertschÀtzung der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" auch in der Bundes- und Landespolitik von Sachsen-Anhalt erfuhr, zeigte beispielsweise die Anwesenheit von Bundesjugendministerin Franziska Giffey beim 2. PreistrÀgerkonzert am 11. Juni, das sie in voller LÀnge besuchte, mit den Interpreten des Abends diskutierte und in ihrer Rede die fortgesetzte Förderung von "Jugend musiziert" durch ihr Haus zusicherte.

 

Im BegrĂŒĂŸungskonzert am 8. Juni mit der Staatskapelle Halle, in dem die Gastgeberstadt die "Jugend musiziert"-GĂ€ste willkommen hieß, konnte "Jugend musiziert" den MinisterprĂ€sidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff, begrĂŒĂŸen und im Abschlusskonzert am 12. Juni gab Marco Tullner, Bildungsminister des Landes Sachsen-Anhalt, "Jugend musiziert" die Ehre.

 

Neben der Auszeichnung durch das Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, erlaubten die rund 40 Stiftungen und Institutionen, im Fahrwasser von "Jugend musiziert", mit ihren vielfĂ€ltigen Stiftungszwecken und Förderprofilen eine punktgenaue und individuelle Förderung herausragender Musikerinnen und Musiker. Sie erhöhen die AttraktivitĂ€t der Teilnahme am Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" zusĂ€tzlich. Sonderpreise im Gesamtwert von 150.000 Euro standen dieses Jahr bereit.

 

2020 wird der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" in Freiburg stattfinden. So wie die Wettbewerbsorte wechseln, so verĂ€ndert auch "Jugend musiziert" immer wieder behutsam seine Rahmenbedingungen und passt seine musikalisch-kĂŒnstlerischen Anforderungen den gesellschaftlichen Strömungen an. Zahllose Anregungen kommen von den jungen Musikern selbst: So wird das Zusammenspiel im Ensemble weiterhin eine wichtige Rolle spielen und sich auch auf den Pop-Bereich erstrecken, bisher erlaubt "Jugend musiziert" dort nur eine Teilnahme als Solist. Die tĂŒrkische Langhalslaute Baglama soll nicht das einzige Instrument bleiben, das die kulturelle Vielfalt reprĂ€sentiert.

Wolfgang Jacobi Kompositionspreis 2020

Der Deutsche Harmonika-Verband schreibt in Kooperation mit dem Deutschen Akkordeonlehrer-Verband den „Wolfgang Jacobi Kompositionspreis", einen Nachwuchswettbewerb fĂŒr junge Komponistinnen und Komponisten aus Europa aus. Ziel ist es, junge Komponistinnen und Komponisten dazu anzuregen, sich mit dem Akkordeonorchester auseinanderzusetzen. Die Altersgrenz liegt bei 35 Jahren.

 

Gefordert wird in der zweiten Auflage des Wettbewerbs ein Werk fĂŒr Akkordeonorchester mit vier Akkordeonstimmen (maximal je zweifach geteilt), zwei Elektronien oder zwei Keyboards (ad lib.) und Schlagzeug (1 bis 2 Spieler ad lib.) Das Werk soll 10 bis 15 Minuten dauern. Die Komposition darf weder öffentlich aufgefĂŒhrt noch publiziert worden sein.

 

Die Jury steht unter dem Vorsitz von Prof. Moritz Eggert von der Musikhochschule MĂŒnchen.

 

Weitere Informationen unter www.dhv-ev.de

2900 Teilnehmer bei "Jugend musiziert" in Halle

Schauplatz der 56. Ausgabe des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert", ist 2019 erstmals die HĂ€ndel-Stadt Halle und auch fĂŒr das gastgebende Bundesland ist es eine Premiere: Zwischen 6. und 13. Juni beteiligen sich knapp 2.900 Nachwuchsmusikerinnen und -musiker aus allen BundeslĂ€ndern und aus 35 Deutschen Auslandsschulen und 22 Staaten am Bundeswettbewerb "Jugend musiziert". Es ist der bisher teilnehmerstĂ€rkste in seiner Geschichte. FĂŒnf Konzerte runden die Wettbewerbstage ab. Der Mitteldeutsche Rundfunk begleitet den Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" als Medienpartner in Hörfunk, TV und den sozialen Medien.

 

Im Mittelpunkt des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" 2019 stehen die rund 1.700 Wertungsspiele vor den 29 Jurygremien mit insgesamt 120 Fachleuten. Alle Wertungsspiele sind öffentlich, der Zutritt ist kostenlos: 22 Institutionen und Einrichtungen, im gesamten Stadtgebiet von Halle, öffnen dazu ihre TĂŒren. Die Wertungsspiele sind wie kleine Konzerte und werden ein Ă€hnlicher Publikumsmagnet sein wie die parallel stattfindenden HĂ€ndelfestspiele.

 

Die erste Visitenkarte der Gastgeberstadt Halle, mit der sie sich als Musikstadt empfiehlt, ist das BegrĂŒĂŸungskonzert mit der Staatskapelle Halle. Auf dem Programm stehen Werke von Clara Schumann und Astor Piazolla. Zu den Solisten des Abends gehören drei ehemalige "Jugend musiziert"-BundespreistrĂ€ger, mit inzwischen internationalem Renommee: Ragna Schirmer (Klavier), Christoph von der Nahmer (Violine), Manuel von der Nahmer (Violoncello). Weitere Highlights in der renommierten HĂ€ndel-Halle sind die PreistrĂ€gerkonzerte mit ihren moderaten Eintrittspreisen: Hier werden sich am 10., 11. und 12. Juni, jeweils ab 20 Uhr, die aktuellen 1. BundespreistrĂ€gerinnen und -preistrĂ€ger 2019 noch einmal mit Ausschnitten aus ihren Wettbewerbsprogrammen vorstellen. Zu hören sind dann ausgezeichnete WettbewerbsbeitrĂ€ge der 2019 ausgeschriebenen Kategorien Streichinstrumente, Akkordeon, Percussion, Mallets, Gesang (Pop), „Duo: Klavier und ein Blasinstrument“, Klavier-Kammermusik, Vokal-Ensemble, Zupf-Ensemble, Harfen-Ensemble, Alte Musik und Besondere Instrumente.

 

Zum 2. PreistrĂ€gerkonzert hat Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey ihr Kommen angekĂŒndigt. In diesem Konzert wird auch der vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) mit 5.000 Euro dotierte „Sonderpreis fĂŒr Familienensembles“ ĂŒberreicht werden. Der DSGV ist Hauptsponsor von "Jugend musiziert".

 

Medienpartner des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert" 2019 ist der Mitteldeutsche Rundfunk, MDR Kultur. Er schneidet die drei PreistrĂ€gerkonzerte mit und sendet eines von ihnen live am Montag, 10. Juni, ab 20:05 Uhr im Konzert – NĂ€chste Generation. Die Aufzeichnung der PreistrĂ€gerkonzerte vom 11./12. Juni ist am Freitag, 21. Juni, ab 20:05 in der Sendung MDR KULTUR im Konzert – NĂ€chste Generation“ zu hören.

 

Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau schließlich ist das HerzstĂŒck der Wettbewerbsorganisation: Von hier wird ein rund 150-köpfiges Team das achttĂ€gige Wettbewerbsgeschehen steuern. Die IHK beherbergt auch die zentrale Anmeldung fĂŒr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

Der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2019 wird zu einem Großteil aus Fördermitteln der beiden stĂ€ndigen Förderer Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Sparkassen-Finanzgruppe aufgebracht. ErgĂ€nzt wird diese Grundsicherung durch die UnterstĂŒtzung aus dem gastgebenden Bundesland Sachsen-Anhalt, der Stadt Halle und ihren Partnern. Das Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert darĂŒber hinaus ganzjĂ€hrig und zu 100%. die BundesgeschĂ€ftsstelle "Jugend musiziert". In der Organisation wird der Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 2019 unterstĂŒtzt vom Landesmusikrat Sachsen-Anhalt und der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau.

 

Weitere Informationen unter www.jugend-musiziert.org

Beethoven bei uns

Zu Beginn des Beethoven-JubilĂ€umsjahres 2020 initiiert die Beethoven JubilĂ€ums Gesellschaft am 14. und 15. Dezember 2019 mit dem Projekt „Beethoven bei uns“ in ganz Deutschland Hauskonzerte. Jeder kann mitmachen – als Gastgeber, als Musizierende oder als AbendgĂ€ste der gleichzeitig in ganz Deutschland stattfindenden Events. Wer gern seine kĂŒnstlerischen FĂ€higkeiten oder RĂ€umlichkeiten beisteuern möchte, kann sich ab sofort unter www.beethovenbeiuns.de anmelden.

 

„Musik zu Beethovens Zeit fand vor allem in Privatsalons und Zimmern statt, denn die bĂŒrgerliche veranstaltete Musikkultur in dafĂŒr vorgesehenen Konzerthallen steckte erst in ihren AnfĂ€ngen. Darauf nehmen wir mit unserer deutschlandweiten Initiative Bezug, die es allen Menschen ermöglicht, das JubilĂ€umsjahr mit zu gestalten oder im privaten Rahmen mit zu erleben“ erklĂ€rt Ralf Birkner, kaufmĂ€nnischer GeschĂ€ftsfĂŒhrer der gemeinnĂŒtzigen Beethoven JubilĂ€ums Gesellschaft.

 

Kuratiert wird das Projekt „Beethoven bei uns“ von Andreas Kern, der als Konzertpianist vor allem mit seinen internationalen „Piano Battles“ Bekanntheit genießt und zudem mit „Piano City“ bereits europaweit Hauskonzert-Festivals ins Leben gerufen hat. Kern begreift „Beethoven bei uns“ als Möglichkeit der persönlichen (Neu)Entdeckung: „Was habe ich mit Beethoven zu tun, wie kann man das kĂŒnstlerisch darstellen? Diese Frage wollen wir provozieren. Im Grunde soll an diesem Wochenende ein GemeinschaftsgefĂŒhl entstehen: ‘Wir sind Beethoven’”. Der Begriff „Hauskonzert“ ist daher auch bewusst weit gefasst, um Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammenzubringen. So soll das Spektrum der Events vom Auftritt der Berufscellistin bis zum HobbytĂ€nzer, vom klassischen Klavierkonzert bis zum musikalisch unterlegten Koch-Event reichen.

 

Alles ist möglich, wichtig ist nur ein klarer Bezug zu Beethoven. Das gilt nicht nur fĂŒr die KĂŒnste selbst: Auch die Gastgeber können selbst entscheiden, in welchem Raum und Rahmen sie ihre GĂ€ste begrĂŒĂŸen möchten. Hierzu gehören neben dem privaten Kontext auch Wohngemeinschaften, FirmengebĂ€ude oder Organisationen wie zum Beispiel Seniorenstifte.

 

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich ab heute als KĂŒnstler oder Gastgeber auf der Homepage anzumelden und so das bundesweite Programm mit ihrem eigenen Event „Beethoven bei uns“ mitzugestalten.

 

Der Eintritt zu den Veranstaltungen von „Beethoven bei uns“ ist kostenfrei. VerfĂŒgbare PlĂ€tze können ab Oktober auf der Homepage reserviert werden. WeiterfĂŒhrende Informationen ĂŒber das Projekt sowie ausgewĂ€hlte Interviews mit Mitwirkenden finden Sie fortlaufend aktuell ebenfalls auf www.beethovenbeiuns.de.

 

Über die Beethoven JubilĂ€ums Gesellschaft:

 

2020 feiert Deutschland mit der ganzen Welt den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven. Die gemeinnĂŒtzige Beethoven JubilĂ€ums Gesellschaft hat den Auftrag, dieses JubilĂ€um ganzjĂ€hrig als nationales Ereignis mit regionaler Verankerung zu gestalten, zu fördern und zu verantworten. So vermittelt sie Beethovens Werk, stĂ€rkt innovative Projekte und fördert die Bekanntheit Bonns als Beethovenstadt. Das Beethoven-JubilĂ€umsjahr wird durch Fördermittel der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Nordrhein-Westfalen, des Rhein-Sieg-Kreises sowie der Bundesstadt Bonn finanziert.

?Kaum noch Luft nach oben? titelt die Freie Presse nach Konzert in Dresden

Der Artikel ist online zu lesen unter  https://www.freiepresse.de/kultur-wissen/kultur/kaum-noch-luft-nach-oben-artikel10532816

 

Presse lobt wunderbar homogenes und dichtes Klangbild

General-Anzeiger Bonn, 4. Juni 2019, Feuilleton, S. 10: „Mosaik-Spiel mit Erinnerungen“ (Autor: Guido Krawinkel)


Stadtanzeiger Köln, 4. Juni 2019: „Donner und Blitz“ (Autorin: Marianne Kierspel). Der Artikel ist online zu lesen unter https://www.ksta.de/kultur/donner-und-blitz-32646244

Ohne Musik wäre die Gesellschaft längst kollabiert

Berlin, 19. Mai 2019. Mit dem bejubelten Konzert des Opernkinderorchesters Berlin und Rolando VillazĂłn in der Staatsoper Unter den Linden ist heute der 25. Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Berlin zu Ende gegangen. 1.500 Teilnehmer nutzten drei Tage lang im bcc Berlin Congress Center das breit gefĂ€cherte Kongressprogramm unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ mit ĂŒber 60 Fortbildungsveranstaltungen, Diskussionsforen und PlenumsvortrĂ€gen zu aktuellen musikpĂ€dagogischen und bildungspolitischen Themen.

 

 

Prof. Dr. Hartmut Rosa beim 25. Musikschulkongresses des

VdM in Berlin. Foto: VdM / Heiderich

„Die Gesellschaft wĂ€re wahrscheinlich lĂ€ngst kollabiert, wenn wir nicht Musik hören und machen wĂŒrden“, sagte der international renommierte Soziologieprofessor Hartmut Rosa in seinem Plenumsvortrag „Musik als zentrale Resonanzachse in unserem Leben“. „Musik schafft es wie nichts anderes, eine Resonanzachse zwischen Innerem und Äußerem zu schaffen“, daher habe die umfassende Musikalisierung der Gesellschaft einen Sinn, betonte Rosa. Bezogen auf die vier Achsen der Resonanz – sozial, material, existential sowie die Selbstresonanz des Subjekts, erklĂ€rte er: „Musik stiftet eine vertikale Resonanzachse, weil sie meine Seele berĂŒhrt, und aktiviert alle vier Resonanzachsen. Musik kann leisten, sich berĂŒhren zu lassen, ohne die Angst, verletzt zu werden.“ Dabei verwies er auf die Aufgabe jeden Unterrichts, in Kindern etwas „zum Sprechen, zum Klingen zu bringen“, da es nur so zu Resonanz, ansonsten aber zu Entfremdung komme.

 

Im zweiten Plenumsvortrag sprach der MusikpĂ€dagogikprofessor Ulrich Mahlert ĂŒber „Lebenskunst als Aufgabe von Musikschullehrenden“. „Wichtig ist die stĂ€ndige Sensibilisierung unserer eigenen Wahrnehmungsmöglichkeiten und bekannte Dinge mit neuen Augen zu sehen“, sagte Mahlert. Dies sei auch eine Empfehlung fĂŒr das eigene Üben.

 

„Die MusikschulpĂ€dagogen stellen sich höchst engagiert den VerĂ€nderungen und neuen Herausforderungen in der Bildungslandschaft. Dazu konnte der Musikschulkongress mit seinem umfangreichen und vielfĂ€ltigen Fachangebot beitragen“, zog der Bundesvorsitzende des VdM, Ulrich Rademacher, ein ResĂŒmee des Kongresses: „In allen Arbeitsgruppen war eine hoch motivierte Mitarbeit der PĂ€dagogen zu spĂŒren. Begeistert hat alle Kongressteilnehmer das hervorragende musikalische Rahmenprogramm, das die Berliner Musikschulen mit zahlreichen exzellenten BeitrĂ€gen ihrer Ensembles gestalteten. Der Berliner Musikschulkongress hat Perspektiven fĂŒr eine zukunftsweisende musikpĂ€dagogische Arbeit aufgezeigt“, so Rademacher.

                                                    

Nach der großen musikalische Revue „Berlin bleibt doch Berlin“ zur Eröffnung des Musikschulkongresses und der „Bigband Night“ mit drei preisgekrönten Bigbands Berliner Musikschulen, feierten unter dem Motto „Klingender Alex“ am 18. Mai 2019 alle zwölf Berliner Musikschulen den „Tag der Berliner Musikschulen“ mit einem umfangreichen Programm auf dem Alexanderplatz. „Es war gut, die LeistungsfĂ€higkeit der Berliner Musikschulen ins öffentliche Zentrum Berlins zu tragen“, erklĂ€rte Udo Krzyzynski, Koordinator der Berliner Musikschulen zum Musikschulkongress.

 

Der Musikschulkongress in Berlin wurde veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Kultur und Europa und den zwölf Berliner Musikschulen. Gefördert wurde der Kongress vom Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Kultur und Europa.

 

Weitere Informationen zum Musikschulkongress unter www.musikschulkongress.de.

 

Pressekontakt:

Claudia Wanner

Verband deutscher Musikschulen e.V.

Telefon 0228/95706-21

mobil 0171-7364487

presse( at )musikschulen.de

Musikschulen sind unverzichtbar für das kulturelle Leben der Stadt

 

Prof. Ulrich Rademacher, Bundesvorsitzender

des VdM. Foto: VdM/Heiderich

Berlin, 17. Mai 2019.  Zur Eröffnung des Musikschulkongresses des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) am 17. Mai 2019 in Berlin unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ sagte der VdM-Bundesvorsitzende Ulrich Rademacher: „Wenn wir Musik teilen, gewinnen wir Menschen. Teilen ist aber auch ganz praktisch eine Frage von Ressourcen, von pĂ€dagogischer Kompetenz, von Ausbildung und Praxis. Wir Musikschulen können nur teilen im Sinne unseres Bildungsauftrages, wenn unser Personal wertgeschĂ€tzt und anstĂ€ndig vergĂŒtet wird.“ Bezogen auf Berlin unterstrich er: „Der Kongress ist eine SolidaritĂ€tsadresse an unsere Berliner Musikschulen, die haben Sehnsucht nach RĂŒckenwind. Mit gutem Willen von vielen könnte sich hier einiges schnell in die richtige Richtung bewegen.“

 

„Jeder Zweck von Politik muss immer ein Mehr an Kultur sein, als ein Weniger an Kultur“, betonte der Berliner Kultursenator Klaus Lederer in seinem Grußwort und erklĂ€rte im Hinblick auf die große kulturelle Vielfalt der Stadt: „Die Musikschulen gehören zweifellos zum

kulturellen Erbe der Stadt. Ihre Angebote sind zugangsoffen und unverzichtbar fĂŒr das kulturelle Leben der Stadt.“ Die Frage nach der LeistungsfĂ€higkeit der Musikschulen sei dabei „politisch zu beantworten, denn wenn man das Eine will, muss man andererseits die Musikschulen auch so ausstatten, dass sie den gewĂŒnschten Anforderungen gerecht werden können“, so Lederer. Er habe sich daher zum Ziel gesetzt, bis zum Ende der Legislaturperiode die Festanstellungen an den Musikschulen um 20 Prozent zu erhöhen und  insbesondere die Funktionsstellen zu besetzen sowie angemessene und an andere BundeslĂ€nder angeglichene HonorarsĂ€tze. Musikalische Bildung mĂŒsse ohne ZugangshĂŒrden – insbesondere soziale – wahrgenommen werden können.

 

Thomas Thomer, Leiter der Abteilung Kinder und Jugend im  Bundesjugendministerium, ĂŒberbrachte die besonderen WĂŒnsche von

 

Thomas Thomer, Leiter der Abteilung Kinder und Jugend im  

Bundesjugendministerium. Foto: VdM/Heiderich

Bundesjugendministerin Franziska Giffey, die „die kulturelle Bildung zum Fokus ihrer Arbeit gemacht“ habe. „Musik erschließt dem Menschen einen Zugang zu sich selbst“, sagte Thomer und hob „die Bedeutung musikalischer Jugendbildung bis hin zur Demokratiebildung“ hervor. Sie solle flĂ€chendeckend zu einem Regelangebot werden. Das Bundesjungendministerium werde gerne seinen Beitrag fĂŒr eine breite musikalische Jugendbildung leisten.

 

Die hervorragende Arbeit der Berliner Musikschulen zeigten bei der Eröffnung die „SING!Chöre“ mit 120 Kindern aus vier Berliner

Grundschulen, das Klavierquintett der Musikschule City West ebenso wie das adhoc-Ensemble Cellophon. Mit einer multimedialen, multikulturellen und hinreißend inszenierten musikalischen Zeitreise unter dem Titel „Berlin bleibt doch Berlin“ boten Ensembles aus allen 12 Berliner Musikschulen einen fulminanten Überblick ĂŒber die letzten hundert Jahre Berliner Geschichte.

 

Bis zum 19. Mai werden 1.500 Teilnehmer das umfangreiche Angebot des Musikschulkongresses im bcc Berlin Congress Center mit ĂŒber 60 Arbeitsgruppen, Themenforen und  Plenumsveranstaltungen nutzen.

 

 

„Berlin bleibt doch Berlin“ mit Ensembles aus allen 12 Berliner

Musikschulen. Foto: VdM/Heiderich

Der Musikschulkongress in Berlin wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Kultur und Europa und den zwölf Berliner Musikschulen. Gefördert wird der Kongress vom Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Kultur und Europa.

 

Weitere Informationen zum Musikschulkongress unter www.musikschulkongress.de.

 

Der VdM ist der Fach- und TrĂ€gerverband der öffentlichen gemeinnĂŒtzigen Musikschulen, in denen an bundesweit 4.000 Standorten ĂŒber 1,4 Million Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 39.000 FachlehrkrĂ€ften im gesamten Spektrum des Musizierens unterrichtet werden. Er wird vom Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend aus dem Programm „Kulturelle Jugendbildung“ des Kinder- und Jugendplans des Bundes gefördert.

 

 

Pressekontakt:

Claudia Wanner

Verband deutscher Musikschulen e.V.

Telefon 0228/95706-21

mobil 0171-7364487

vom 16. bis 19. Mai: 030/23 806 890

presse( at )musikschulen.de

Herausforderungen für die öffentlichen Musikschulen

Berlin, 15. Mai 2019.  Zum Musikschulkongress des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) in Berlin hat der Verband in seinem heutigen PressegesprĂ€ch einen Ausblick auf diese bundesweit mit grĂ¶ĂŸte musikpĂ€dagogische Fortbildungsveranstaltung gegeben. Unter dem Motto „Musik teilen – Menschen gewinnen!“ werden dazu vom 17. bis 19. Mai 2019 im bcc Berlin Congress Center 1.500 Teilnehmer zu

 

PressegesprÀch zum Musikschulkongress 2019: Gert Dietrich, Prof. Ulrich

Rademacher und Matthias Pannes (v.l.n.r.). Foto: VdM / Heiderich

ĂŒber 60 Arbeitsgruppen, Themenforen und  Plenumsveranstaltungen erwartet. Der VdM ist der Fach- und TrĂ€gerverband der ĂŒber 930 öffentlichen gemeinnĂŒtzigen Musikschulen, in denen an bundesweit 4.000 Standorten ĂŒber 1,4 Million Kinder, Jugendliche und Erwachsene von 39.000 FachlehrkrĂ€ften im gesamten Spektrum des Musizierens unterrichtet werden.

 

Ulrich Rademacher, Bundesvorsitzender des VdM: "Das Kongressmotto 'Musik teilen – Menschen gewinnen!' zeigt in mehreren Perspektiven, was Musikschulen und ihre LehrkrĂ€fte zu bewirken imstande sind: Musik kann Gemeinschaft stiften, mitreißen und ein Gewinn fĂŒr jeden einzelnen Menschen sein. Die 39.000 LehrkrĂ€fte an den Musikschulen im VdM leisten dazu Tag fĂŒr Tag ihre segensreiche pĂ€dagogische Arbeit. Sie stehen im Mittelpunkt dieser großen Fortbildungsveranstaltung –

dem Musikschulkongress, der in diesem Jahr wie schon der allererste Kongress 1971 wieder in Berlin ausgerichtet wird. Dabei geht es auch um die konkreten Herausforderungen und beruflichen Entwicklungen, denen die LehrkrĂ€fte sich gegenĂŒber sehen. Ein Schwerpunkt ist dabei auch die Digitalisierung, die Lehrenden und Lernenden an Musikschulen große Chancen in Sachen KreativitĂ€t, Partizipation, FlexibilitĂ€t und Kommunikation bietet. Wir Musikschulen wollen da vorne mitspielen.“

 

Im PressegesprĂ€ch wurde auch die Situation der Berliner Musikschulen thematisiert. Dabei wurde die große Bedeutung der musikalischen Bildung durch die Berliner Musikschulen hervorgehoben, um allen Menschen die Möglichkeit breitangelegten aktiven musikalischen Lernens zu bieten.

Gert Dietrich, Referent fĂŒr die Berliner Musikschulen in der Senatsverwaltung fĂŒr Kultur und Europa des Landes Berlin, erklĂ€rte: „Basis fĂŒr neue Entwicklungen in der Verwaltung sind die Richtlinien der Regierungspolitik fĂŒr die jeweilige Legislaturperiode. Dies gilt auch fĂŒr die Musikschulen. Es hat den Vorteil, dass man sich spĂ€testens nach fĂŒnf Jahren ĂŒber neue Ziele Gedanken machen muss.“

 

 

VdM-BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Matthias Pannes informierte ĂŒber den

großen Berliner Musikschultag "Klingender Alex" am 18. Mai 2019 auf

Alexanderplatz. Foto: VdM / Heiderich

Bei der Kongresseröffnung am 17. Mai 2019 um 11:00 Uhr im bcc Berlin durch den Bundesvorsitzenden des VdM, Ulrich Rademacher, werden der Senator fĂŒr Kultur und Europa des Landes Berlin, Klaus Lederer, und Thomas Thomer, Unterabteilungsleiter im Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Grußworte sprechen. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung durch die „SING!Chöre“ mit 120 Kindern aus vier Berliner Grundschulen, das Klavierquintett der Musikschule City West, das adhoc-Ensemble „Cellophon“ und der musikalischen Zeitreise „Berlin bleibt doch Berlin“ mit Ensembles aus allen 12 Berliner Musikschulen.

 

Die zwölf bezirklichen Musikschulen Berlins nutzen die große Aufmerksamkeit fĂŒr den Kongress in der Fachöffentlichkeit, um auch innerhalb Berlins ihre LeistungsfĂ€higkeit mit zwei speziellen Events unter Beweis zu stellen:

Am 17. Mai gibt es um 20:00 Uhr im Kuppelsaal des bcc eine öffentliche "Bigband Night" mit drei Ensembles, die sich bereits als PreistrÀger in verschiedenen Jazzwettbewerben behauptet haben. Die "Big SwinginŽ Group" aus Lichtenberg, das "Jazzorchester X-berg" aus Friedrichshain-Kreuzberg und das "Berlin Jazz Composers Orchestra JJBC" aus Charlottenburg-Wilmersdorf. Karten gibt es an der Abendkasse.

Der 18. Mai steht ganz im Zeichen des "Tages der Berliner Musikschulen". Von 11:00 bis 17:00 Uhr bieten ĂŒber 300 Berliner MusikschulschĂŒler und ihre Ensembles auf zwei ĂŒberdachten BĂŒhnen auf dem Alexanderplatz und zwischen 12:00 und 16:00 Uhr auf einer zusĂ€tzlichen SpielflĂ€che direkt vor dem bcc ein buntes musikalisches Programm: von Weltmusik bis Fagottensemble, von Trommelgruppen bis HipHop.

Zum Abschluss des Musikschulkongresses  konzertiert am 19. Mai 2019 um 14:00 Uhr das Opernkinderorchester Berlin mit Rolando Villazón in der Staatsoper Unter den Linden. Karten gibt es bei der Staatsoper Unter den Linden (www.staatsoper-berlin.de).
 
ErgÀnzt wird der Musikschulkongress durch eine umfangreiche kongressbegleitende Ausstellung.

 

Der Musikschulkongress in Berlin wird veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Kultur und Europa und den zwölf Berliner Musikschulen. Gefördert wird der Kongress vom Bundesministerium fĂŒr Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Berliner Senatsverwaltung fĂŒr Kultur und Europa.

 

Weitere Informationen zum Musikschulkongress unter www.musikschulkongress.de.

 

Pressekontakt:

Claudia Wanner

Verband deutscher Musikschulen e.V.

Telefon 0228/95706-21

mobil 0171-7364487

vom 16. bis 19. Mai: 030/23 806 890

presse( at )musikschulen.de

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